CBD für Katzen – ob Tropfen oder Futterzusatz – direkt online bestellen

Auch bei Katzen kann CBD seine Wirkung entfalten. Sie können Ihrer Katze den CDB Wirkstoff in Form von Tropfen oder in Form von Futterzusätzen verabreichen. Dazu bieten die Hersteller eine breite Palette unterschiedlicher Produkte an, die exakt auf Katzen zugeschnitten sind. Schauen Sie sich die gelisteten Produkte an und bestellen Sie diese direkt zu sich nach Hause.

Cibdol CBD Öl Katzen 2%
Cibdol CBD Öl Katzen 2%
Geprüfte Qualität
100% natürliche Zutaten
Mit schmackhaftem Fisch-Öl
16,50€
inkl. MwSt.
Nordicoil CBD Öl für Tiere 5%
Nordic Oil CBD Öl für Tiere 5%
Tierpflegeprodukt
100% vegan
Zur äußerlichen Anwendung
34,95€
inkl. MwSt.
Cibdol CBD Öl Katzen 4%
Cibdol CBD Öl Katzen 4%
Milde Dosis für Katzen
100% natürliche Zutaten
Mit Vitaminen und Nährstoffen
29,50€
inkl. MwSt.
Cibdol CBD Katzensnack
Cibdol CBD Katzensnack
Geprüfte Qualität
Ideal für empfindliche Katzen
Wasserlöslich
13,00€
inkl. MwSt.
Nordicoil CBD Öl für Katzen Fisch 2,5%
Nordic Oil CBD Öl für Katzen (Fisch)
CBD ÖL für Katzen
Fisch Geschmack
Enthält ca. 250 Tropfen
24,95€
inkl. MwSt.
SWISS FX The Cat mit 3% CBD & Lachsöl
SWISS FX The Cat 3% & Lachsöl
Lachs Geschmack
Geprüfte Qualität
100% natürliche Zutaten
29,95€
inkl. MwSt.
Hanfosan CBD Öl für Tiere 5%
Hanfosan CBD Öl für Tiere 5%
CBD Öl für Tiere
500mg Cannabidiol
Aus biologischem Anbau
29,90€
inkl. MwSt.
Hanfosan CBD Öl für Tiere 3%
Hanfosan CBD Öl für Tiere 3%
Vollspektrum Öl
300mg Cannabidiol
Aus biologischem Anbau
22,90€
inkl. MwSt.
Cibdol CBD Pastillen Katzen
Cibdol CBD Pastillen Katzen
55 CBD-Pastillen
Beruhigt und entspannt
Geprüfte Qualität
14,50€
inkl. MwSt.

CBD für Katzen: Ergänzung und Alternative zur Schulmedizin

CBD für KatzenCBD für Katzen gewinnt an Bedeutung. Dies liegt zum einen daran, dass der Wirkstoff aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze immer häufiger zur Ergänzung oder als Alternative zur Schulmedizin im Allgemeinen genutzt wird und man ihm viele heilende Effekte zuspricht. Zum anderen sind Katzen das beliebteste Haustier der Deutschen. Durchschnittlich in jedem fünften Haushalt lebt eine Samtpfote. Ihre Besitzer möchten sicherstellen, dass es ihren Vierbeinern gut geht. Dafür sind neben einer artgerechten Ernährung und Tierhaltung eine hinreichende medizinische Versorgung und Vorsorge wichtig. Hier können die Produkte aus der Hanfpflanze einen zusätzliche Beitrag leisten. Was die Tropfen, Öle und Sprays leisten können, wozu sie sich eignen und was zu beachten ist, haben wir zusammengefasst. 

CBD bei Katzen: mögliches Wirkungsspektrum

Bei CBD handelt es sich um einen Naturstoff, der aus der weiblichen Nutzhanfpflanze gewonnen wird. Er wird vielerorts zur Linderung unterschiedlichster Beschwerden beim Menschen eingesetzt, aber kann sich auch für Katzen als sinnvoll erweisen. So sagt man CBD eine beruhigende Wirkung zur Linderung von Magenproblemen sowie Angst- und Stresszuständen zu. Außerdem soll CBD bei Katzen entkrampfend bei muskulären Verspannungen wirken und auch für eine verbesserte Wundheilung sorgen. Der Grund für diese möglichen Wirkungen des CBDs bei Katzen begründet sich in dem körpereigenen Endocannabinoidsystem, das auch der Mensch besitzt. Hier setzen Wirkstoffe an und werden von der Katze schnell aufgenommen, wobei eine berauschende Wirkung nicht eintritt, da der THC-Anteil dieser Produkte unter dem gesetzlich fixierten Grenzwert von 0,2 % liegt.

CBD für Katzen: Erfahrungen bei unterschiedlichen Anwendungsgebieten

Erfahrungen von Tierärzten und Katzenhaltern zeigen, dass CBD für die Anwendung bei Katzen vor allem in diesen Bereichen sinnvoll sein kann:
  • Stress: Katzen sind grundsätzlich mutige Tiere. Eine ungewohnte Umgebung, laute Geräusche und Transporte können sie jedoch stark stressen. CBD kann die damit einhergehenden psychischen und physischen Beschwerden lindern.
  • Arthritis: Wie beim Menschen können sich auch bei Katzen arthritische Beschwerden ausbilden. Es gibt die Vermutung, dass CBD Entzündungen positiv beeinflussen kann. 
  • Schmerzen: Ob Unfall, Grunderkrankung oder OP: Schmerzen gibt es auch in einem Katzenleben. Bilden sich daraus chronische Schmerzzustände, beeinflusst dies das Wohlbefinden des Haustiers entscheidend. Reguläre Schmerzmittel können den Organismus des kleinen Tieres zusätzlich schwächen und zu starke Begleitbeschwerden mit Magenentzündungen führen. CBD kann die Schmerzweiterleitung mindern und somit die Lebensqualität des Tieres stärken, ohne den Organismus erheblich zu beeinträchtigen. 
  • Angst: Versteckt sich eine Katze sehr häufig und wirkt sie unruhig, hat sie zumeist Angst. Um sie zu beruhigen, kann CBD gegeben werden. Laut Herstellerangaben kann das Naturmittel eine entspannende Wirkung entfalten, indem es die dafür im Organismus verantwortlichen Rezeptoren aktiviert. 
  • Krebs: Es besteht Grund zur Annahme, mit CBD die Tumoraggressivität bei Krebserkrankungen lindern zu können. Dies begründe sich laut Herstellerangaben in den entzündungshemmenden, schmerzlindernden und antioxidativen Eigenschaften des Wirkstoffs. 
Über Sprays, Tropfen und Öl CBD den Katzen verabreichen
Die gebräuchlichsten Darreichungsformen von CBD für Katzen sind Sprays, Öle und Tropfen. Sie lassen sich leicht dosieren und anwenden. Vereinzelt sind auch CBD-Leckerlis für Stubentiger erhältlich, die oft gut angenommen werden. Welche Darreichungsform für den individuellen Einsatzbereich am besten ist, steht in Abhängigkeit zum Anwendungsbereich und zur jeweiligen Katze. Einige Haustiere akzeptieren ein paar Tropfen CBD nur im regulären Futter, während andere sie sich problemlos ins Maul tröpfeln lassen. 

CBD für Katzen: Dosierung und Tipps

Wie viel CBD eine Katze erhalten sollte, hängt vom Einzelfall ab. Eine individuelle Dosierung ist unerlässlich, weshalb es keine allgemeingültigen, feststehenden Empfehlungen gibt. Die beiden wichtigsten Kriterien für die Dosierung des CBDs bei Katzen sind das Beschwerdebild und das Körpergewicht. Um eine zu hohe Dosierung zu vermeiden, wird dringend dazu geraten, den Tieren zu Beginn nur eine geringe Menge CBD zu geben. Besteht eine gute Verträglichkeit und spricht die Katze darauf positiv an, ist es möglich, die Dosierung nach einigen Tagen vorsichtig zu erhöhen.
Hinweis
Einige Tierärzte empfehlen als grobe Faustformel eine Dosis zwischen 0,1 und 0,5 mg CBD pro kg Katzengewicht.

CBD Tropfen den Katzen direkt ins Maul oder ins Futter geben

Die potenzielle Wirkung von CBD bei Katzen kann durch eine direkte Gabe des CBD-Öls ins Maul besonders schnell eintreten. Die Wirkstoffe gelangen so über die Schleimhaut rasch in den Organismus der Katze, wo sie einen positiven Einfluss auf einschlägige Beschwerdebilder nehmen können. Doch nicht jeder Vierbeiner mag die Tropfen direkt aufnehmen. Ist das der Fall, wird das CBD den Katzen ins reguläre Futter oder in die Lieblingspaste gemengt. Auch CBD-Leckerlis sind eine Alternative für wählerische Tiere. Nicht irgendein Produkt mit CBD für Katzen kaufen Inzwischen haben viele Halter positive Erfahrungen mit CBD bei Katzen gesammelt. Dies ist aber nur möglich, wenn spezielle Produkte für Katzen gekauft werden, denn die Tiere haben einige artbedingte Besonderheiten. Ihr Stoffwechsel arbeitet erheblich schneller als der von Hunden. Deswegen lässt die mögliche Wirkung des CBDs bei Katzen rascher nach. Außerdem kann reguläres Cannabidiol bei den Tieren Unwohlsein, Leber- oder Nierenschäden und Verdauungsbeschwerden auslösen. Das liegt vermutlich daran, dass die Katzen  die oft im CBD enthaltenen Terpene nicht abbauen können. Aus diesem Grund gibt es spezielle Produkte mit CBD für Katzen, die keine Terpene aufweisen. Eine hochwertige Artikelqualität sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein. Außerdem gilt es ein paar Punkte zu beachten:
  • CBD für schwangere Katzen ist nicht empfehlenswert. Es kann sein, dass CBD die Plazentafunktion beeinträchtigt.
  • Trotz der häufig appetitanregenden Wirkung des CBDs sollte überprüft werden, ob dies im Einzelfall zutrifft. Deshalb muss das Fressverhalten der Katze nach der CBD-Gabe genau beobachtet werden. 
  • Nimmt die Katze regelmäßig Medikamente ein, ist auf Wechselwirkungen zu achten. Insbesondere bei Neuroleptika und Säure- und Gerinnungshemmern werden sie gelegentlich beobachtet. Am besten sollte vorab der Tierarzt befragt werden, ob sich CBD für die Katze eignet.
Insgesamt ist es empfehlenswert kurz mit einem Tierarzt zu sprechen bevor man mit der Verabreichung von CBD-Produkten beginnt. Eine regelmäßige Kontrolle ist ebenfalls wichtig.
Hinweis
Alle Informationen stammen von den Angaben des Herstellers und wir geben nur das wieder, was der Hersteller über seine Produkte sagt. Bei allen weiteren und tiefer greifenden Fragen wenden Sie sich an den Hersteller. Bei gesundheitlichen Problemen des Tieres empfiehlt es sich grundsätzlich bei Unsicherheiten einen Tierarzt zu fragen, bevor Produkte angewendet werden!